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Arzt Interview Tattooentfernung Copyright Fotolia 71433289
Prof. Dr. med. Christian Raulin aus Karlsruhe behandelt seit vielen Jahren in seiner dermatologischen LASERKLINIK-KARLSRUHE bei Patienten verschiedenste Arten von Tätowierungen mit unterschiedlichen Lasersystemen. Über seine jahrelange Erfahrungen im Umgang mit diesen Lasersystemen und die jüngsten Entwicklungen zu Tattoos, der Laser-Dermatologie und der wachsende Nachfrage in der Laserbehandlung, sprach Prof. Raulin mit DocTattooentfernung.     1. Herr Prof. Raulin, bitte stellen Sie sich und die Laserklinik- Karlruhe in kurzen Sätzen vor. Bei der Laserklinik-Karlsruhe handelt es sich um eines der weltweit anerkanntesten Laserinstitute. Wir waren die ersten, die in Deutschland mit der Entfernung von Tätowierungen angefangen haben. Wir setzten als erste den Rubin-Laser ein, danach kamen Alexandrit-Laser, Nd:YAG-Laser und der frequenzverdoppelte Nd:YAG-Laser. Täglich kommen sicherlich über 300 Patienten in unser Zentrum zur Behandlung.         2. Die Tätowierung und das Permanent Make-up sind in unserer westlichen Gesellschaft heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wie ist Ihre persönliche Einstellung gegenüber den allerorts gezeigten Hautverzierungen? Haben Sie eventuell selbst eine Tätowierung oder würden Sie sich eine stechen lassen? Ich persönlich stehe nicht auf Tätowierungen und habe auch keine Tätowierungen. Tätowierungen gehören sicherlich zum Mainstream und sind damit absolut gesellschaftsfähig geworden. Natürlich sind auch Tätowierungen dem Zeitgeist unterworfen. Es bleibt spannend, was sich auf diesem Sektor in den nächsten Jahren tun wird. Wir entfernen nur Tätowierungen durch Laser, bei denen es wirklich Sinn macht. Ein teilentferntes Tattoo sieht immer schlimmer aus als ein halbwegs gut gestochenes Tattoo. Es lassen sich bei weitem nicht in jedem Fall alle Tätowierungspigmente entfernen. Es kommen zahlreiche Patienten zu Cover-up-Vorbereitungen. In der Regel wird jedoch die komplette Tattooentfernung nachgefragt. Die außergewöhnlichste Tätowierung war eine Profi-Tätowierung am Bein, das unter der Einwirkung von K.O.-Tropfen in einem Tätowierstudio in Sankt Pauli (Hamburg) durchgeführt worden ist. Nachdem das Mädel von den K.O.-Tropfen erwachte, war das gesamte Bein volltätowiert. So zumindest ihre Geschichte. Es gibt jedoch mittlerweile hunderte von interessanten und spannenden Geschichten.   3. Würden Sie unseren Lesern bitte erläutern, wie die Behandlung mit dem Laser in Ihrer Praxis typischerweise abläuft, wenn sich ein Patient ein Tattoo entfernen lassen möchte? Welches ist Ihr bevorzugtes Lasersystem? Unser bevorzugte Laser ist der Premium-Nd:YAG-Laser, der Revlite®. Zur Entfernung einer Profi-Tätowierung rechnen wir realistisch betrachtet mit zwei bis drei Jahren und mindestens 15 Sitzungen. Wir führen am Behandlungstag stets zwei Lasersitzungen hintereinander mit einem Abstand von etwa 20 Minuten durch. Dadurch reduziert sich die Gesamtbehandlungszeit um 20%. Bei schmerzempfindlichen Patienten lassen wir eine Stunde vorher eine Betäubungscreme auftragen. Der Erfolg hängt von den Farben ab. Rot und Schwarz sind die Farben, die sich am besten entfernen lassen. Was wir nicht wollen, ist ein Negativbild (Ghost-Tattoo). Unser Ziel ist eine vollständige, narbenlose Entfernung, nichts anderes! Für ein handtellergroßes Areal einer Profi-Tätowierung berechnen wir pro Doppelsitzung, die an einem Tag durchgeführt wird, 150-200 Euro.    4. Was passiert physiologisch, wenn das Laser-Licht auf die Haut gerichtet wird? Durch das Laserlicht werden die Tattoo-Pigmente zersprengt. Danach werden sie teilweise nach außen ausgeschieden, teilweise über das lymphatische Gewebe abtransportiert. Muttermale sollten ausgespart werden. Es sollte immer vorsichtig vorgegangen werden, um Unterpigmentierungen oder Narben zu vermeiden.   5. Welche Patientengruppen kommen zu Ihnen hauptsächlich in die Praxis, um sich lasern zu lassen? Es kommen Patienten aus allen gesellschaftlichen Schichten zu uns. Meist sind sie jedoch von der Altersstruktur zwischen 20 und 35.    6. Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung der Nachfrage in den Praxen/ Kliniken auf dem Gebiet der Pigment-Laser-Dermatologie ein? Wir haben enorm viel im Bereich Tattooentfernung geforscht. Die Pico-Nd:YAG-Laser werden keinen zusätzlichen Fortschritt zu den bisherigen Nanosekunden-Premiumlasern bieten. Der Picosekunden-Alexandrit-Laser hat nach Berichten von Kollegen gegenüber Alexandrit-Nanosekundenlasern wohl  Vorteile bei grüner Farbe.   7. Nun kann sich im Grunde jedermann einen Laser kaufen und nach der Einweisung durch den Hersteller die Behandlung anbieten – ist der Umgang tatsächlich so einfach zu erlernen oder gehört mehr dazu als guter Wille? Die Entfernung von Tätowierungen ist meiner Einschätzung nach eine ärztliche Aufgabe und alles andere als einfach. Ich sehe zahlreiche furchtbare teilentfernte Tätowierungen oder auch Narbenbildungen. Wenn man die gesamte Literatur zu den Picosekunden-Lasern betrachtet, habe ich bis Juli 2016 noch keine vollständig entfernte Tätowierung ohne Narben oder Unterpigmentierung (Hypopigmentierung) gesehen!    8. Was können Patienten tun, um den Behandlungsprozess selbst noch zu unterstützen? Zur Nachbehandlung sollte eine vernünftige Pflegecreme gehören, ansonsten sollte natürlich auf einen möglichst hohen Sonnenschutz geachtet werden. Eine sogenannte ganzheitliche Tattooentfernung ist völliger Unsinn und pure Geschäftemacherei. 9. Was raten Sie Ihren Patienten, wenn sie sich ein Tattoo stechen lassen möchten? Ich würde empfehlen, nur zugelassene Tattoo-Farbstoffe zu verwenden. Dies sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Darüber hinaus würde ich empfehlen, nicht zu intensiv die Farben einzubringen. Intensive Tätowierungen lassen sich wesentlich schwerer entfernen als Tätowierungen mit weniger Farbinhaltsstoffen. Darüber hinaus würde ich die Farben Rot und Schwarz empfehlen. Diese lassen sich am besten wieder entfernen. Sofern sich jemand für Tätowierungen interessiert, würde ich ihm empfehlen, auf die Seriosität & Hygiene des Studios zu achten, wo die Tätowierung eingebracht werden soll. Zudem würde ich mich als zukünftiger Tattoo-Träger an den Empfehlungen anderer Kunden orientieren.   10. Wir haben in den letzten Jahren bei der Arzt- und Netzwerk-Akquise für DocTattooentfernung.com häufig festgestellt, dass viele Hautärzte in D/A/CH kaum Bezug zu professionellen Tätowierern und ihren Studios haben. Geschweige denn genaueren Kenntnisstand über verwendete Tattoo- und Permanent Make-up Mittel haben. Wie und was sollte man unbedingt ändern? Gerade im Hinblick auf die Laserbehandlung und eine mögliche Zusammenarbeit mit der Tattoo-Branche? Wir haben eine intensive Zusammenarbeit zu vielen Tätowierern, die selbst zur Tätowierungsentfernung zu uns kommen und uns auch weiterempfehlen. Dies ist die beste Werbung! :-) Gerne können Sie mich in Ihr Netzwerk des Bundesverband-Tattoo e.V. aufnehmen. Ich habe hier keine Berührungsängste! Zudem sollte man Kontakt zu Prof. Wolfgang Bäumler (Tattoo-Forscher an der Uni Regensburg) aufnehmen oder seine Arbeit via Internet verfolgen. Er beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit Tattoo-Pigmenten und deren Physik zur Entfernung. Vieles zur Thematik muss noch erforscht werden oder ist unklar.   Weitere Informationen zur Laserklinik-Karlsruhe, Herrn Prof. Raulin und Kollegen, erhalten Sie über die Website http://www.laserklinik.de/ .
	 #61708702 Dermatologist examining mole on patient © WavebreakmediaMicro
In einer Studie der New York University School of Medicine von 2016 sind 90 Tätowierer zu ihren Erfahrungen und Verhaltensweisen bezüglich etwaiger Hauterkrankungen der Kundschaft befragt worden. Was die Wissenschaftler interessierte: Sprechen Tätowierer mit ihren Kunden über auffällige Beobachtungen und raten sie zu weiteren Untersuchungen? Oder tätowieren sie die gewünschte Hautpartie, selbst wenn ausgerechnet dort ein atypisches Muttermal eher Anlass zum Besuch eines Hautarztes geben würde?   Ein wichtiges Ergebnis vorweg, das sehr dafür spricht, dass Ärzte und Tätowierer auf gleicher Augenhöhe sprechen: Tätowierer spielen eine große Rolle für die Hautgesundheit ihrer Kunden- Klientel. Sogar bei entzündlichen Reaktionen der Haut infolge einer frischen Tätowierung wenden sich die Betroffenen tendenziell eher an den Tätowierer ihres Vertrauens als an einen Arzt. Drei Viertel der Tätowierer wiederum schicken ihre Kunden dann zu einem Mediziner, vornehmlich zum Dermatologen. Bei der Mehrheit der Mitarbeiter in den Tattoo-Studios ist das Problembewusstsein für die dermatologischen Fragen ihres Tuns durchaus vorhanden: 71 % der befragten New Yorker Tattoo-Künstler erkundigen sich bei ihren Kunden nach vormaligen Hauterkrankungen, 84 % geben Anweisungen zur Nachsorge, mehr als die Hälfte sucht die Haut ihrer Kunden nach verdächtigen Malen ab, um sicherzugehen. Es zeigt sich, dass die Gruppe jener Tätowierer, die bereits Fortbildung zu dermatologischen Themen erhalten haben, die fürsorglichste im Umgang mit ihren Kunden ist. Über 90 % der interviewten New Yorker Tätowierer äußern Interesse an dermatologischen Fortbildungen und einer engeren Zusammenarbeit mit Hautärzten.   Dermatologische Bildung für Tätowierer in Deutschland Wie ist die gegenwärtige Situation in Deutschland? Ernüchternd, denn: „Tätowierer“ ist keine Berufsausbildung. Ein Gewerbeschein, eine Tätowiermaschine für 40 € aus dem Onlinehandel und schon kann das Unheil seinen Lauf nehmen. Obwohl die Tattoo-Verbände Bundesverband-Tattoo e. V., Deutsche Organisierte Tätowierer e. V. und der ProTattoo e. V. seit Jahrzehnten dafür kämpfen, ist der Prozess der Qualitätssicherung und der Ausbildung im Zweifelsfall der Community überlassen – die allerdings einiges dafür tut, sowohl Künstler wie Kundenkreis zu informieren und die Standards auf hohem Niveau selber zu entwickeln und zu halten. Erste zarte Vorläufer einer denkbaren zukünftigen Regulierung deuten sich auf der Ebene des Verbraucherschutzes mit der Initiative Safer-Tattoo des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an. Freilich richtet sich die Initiative in erster Linie an den Verbraucher, den – sehr – jungen, unerfahrenen Verbraucher.   Was Tätowierer interessiert: Fortbildung im Bereich der Dermatologie wirkt sich positiv auf das Handwerk aus: Die Tätowierer erreichen eine neue Qualität im Umgang mit ihrer Kundschaft. Solche Fragen spielen dabei eine Rolle:   wohin genau gelangt das Tattoo-Pigment in der Haut und in den Körper welches Schadenpotenzial ist damit möglicherweise verbunden welche Fremdstoffe sind wie schädlich, welcher Wirkmechanismus liegt dem zugrunde welche Komplikationen, wie allergische Reaktionen und Entzündungen können auftreten welche Pigmente können auf welche Art am besten entfernt werden   Hierzulande arbeitet man schon seit Jahren zu Fragen rund um das Tattoo und Gesundheit partnerschaftlich zusammen. 2013 wurde die Tattoo-Tagung Bochum gemeinsam von der Haut-Uniklinik der Ruhr-Uni-Bochum, dem ProTattoo e. V. und der DocTattooentfernung ins Leben gerufen.     In den USA hinkt man Deutschland an dieser Stelle ausnahmsweise hinterher, doch der Austausch mit unseren heimischen Tattoo-Profis hat bereits begonnen. Am 25. Februar wird die Tattoo-Tagung Bochum 2017 mit neuen Ergebnissen und neuen Erkenntnissen rund ums Tattoo in die nächste Runde gehen. Die European Society on Tattoo and Pigment Research (ESTP), eine 2013 in Kopenhagen gegründete Organisation von Medizinern, Wissenschaftlern und Tattoo-Profis, verfolgt zudem in gemeinsamer Anstrengung, der Kulturtechnik der Tätowierung einen angemessenen Platz in der medizinischen Diskussion zu verschaffen. Der 3. Kongress der ESTP (#ECTP2017) wird vom 28. bis 30. März 2017 bei Herrn Prof. Wolfgang Bäumler an der Uni in Regensburg die neuesten Einsichten und Ergebnisse zur Epidemiologie von Tattoos, der Entwicklung von Pikosekunden-Lasern und der Behandlung von Komplikationen nach Tätowierungen diskutieren. (Wir werden zeitnah darauf hinweisen und ausführlich berichten.)     Was Ärzte von Tätowierern lernen können Es ist dringend geboten, dass alle Parteien zusammenarbeiten, um einerseits interessierten Tätowierern die Möglichkeit zu eröffnen, sich in Fragen der Dermatologie grundsätzlich fortzubilden. Ärzte wiederum könnten im gleichberechtigten Austausch von den Erfahrungen in den Tattoo-Studios profitieren. Nur wer weiß, wie Tätowier-Mittel professionell in die Haut eingebracht werden, kann sie bestmöglich mit dem richtigen Werkzeug wieder entfernen:   welche Inhaltsstoffe enthalten die unterschiedlichen Tätowier-Mittel Beobachtungen zu Hautirritationen vor und nach dem Tätowieren Zusammenhänge zwischen Hautirritationen und Tätowier-Mitteln wer tätowiert welches Publikum mit welchen Werkzeugen an welchen Körperstellen welche Entwicklungen zeichnen sich bei Tätowierungen in den Studios ab, bevor es die Arztpraxen erreicht wie gehen Tätowierer mit den Themen Wundheilung, -versorgung, Desinfektion und Hygienestandards um   Im Grunde sollte das Ziel sein, dass jedes Tattoo-Studio mit einer Hautarztpraxis zusammenarbeitet, um die bestmögliche Versorgung der Verbraucher zu gewährleisten. Außerdem könnte auf diese Weise ein weiterer Beitrag zur Hautkrebsprävention geleistet werden. Vier Augen sehen meist mehr als zwei und so mancher ist dann doch häufiger bei seinem Tätowierer als beim Hautarzt zu Gast.     .

TATTOO MAL FRAU - ein Interview

gepostet am 13.08.2016

Pixabay Bianca Mentil
Eine gute Gleichung: TATTOO MAL FRAU ist für Frauen gemacht. Und zwar für solche, die aus speziellem Anlass Anregungen für ein Tattoo suchen. Nämlich um ein Mal, eine Narbe egal welchen Ursprungs, mit einem Körperbild zu kaschieren.http://tattoomalfrau.weebly.com/  Und manchmal soll ein Tattoo einfach weg...oder anders sein! Darüber haben wir gesprochen. Danke Andrea Frey für unser gemeinsames Gespräch!!     Hier geht's zum Interview >> Weg damit! Wie werde ich das Tattoo bloß wieder los?      Website "TATTOO MAL FRAU" von Andrea Frey     .
In jungen Jahren tätowiert - schon bald bereut
Das Geweih, das leider immer noch den Rücken vieler Damen verunziert, ist nur ein Beispiel für die Ausmaße, die das Tätowieren annehmen kann. Viele junge Menschen lassen sich alles Mögliche auf die Haut tätowieren, aber meist dauert es gar nicht lange und sie bereuen diesen Schritt. Denn außer dem berühmt-berüchtigsten Geweih können den Betroffene auch noch ganz andere Tattoos auf den Wecker gehen. Bei vielen Betroffenen geht das sogar so weit, dass ein regelrechter Leidensdruck entsteht. Die Tattoo müssen weg und nach deren Entfernung folgt eine fachgerechte Narbenbehandlung, denn mit der bloßen Entfernung der Tattoos ist es leider nicht getan. Insbesondere bei sehr alten, sehr großflächigen oder sehr bunten Tattoos muss länger und intensiver nachbehandelt werden. In jungen Jahren tätowiert und schon bald bereut - da ist es an der Zeit, für Abhilfe zu sorgen.   Viele Gründe sprechen für eine Tattoo-Entfernung Dass das berühmte Geweih auf dem verlängerten Rücken schon lange out ist, wissen wir alle. Aber dass die Betroffenen sich mit den Folgen dieser unüberlegten Tattoos noch lange herumschlagen müssen, das wissen wir auch. Doch zum Glück gibt es heutzutage nicht nur sehr ausgefeilte Tätowiertechniken, sondern auch sehr ausgefeilte Methoden, diese Tätowierungen wieder zu entfernen und die Narben nachzubehandeln. Wer sich jetzt immer noch nicht traut, dem sei gesagt, dass er mit seiner unerwünschten Tätowierung nicht alleine ist. Es sind ganze Generationen, die nach dem Berufseinstieg gemerkt haben, dass Piercing und Tattoos bei Arbeitgebern längst nicht so beliebt sind wie bei der eigenen Clique. Wer Karriere machen will, muss auf solche Extravaganzen halt verzichten.   Der Name der Ex Wenn der Name der Ex auf dem Körper prangt, dann wird es für den Träger dieses Tattoos eng. Aber nur dann, wenn er sich wieder in einer neuen Beziehung befindet oder wenn er gerade zarte Bande anknüpfen möchte. Dann ist es höchste Zeit, das Corpus delicti entfernen zu lassen und umgehend mit der Nachbehandlung der Narben zu beginnen. Sonst könnte es passieren, dass die neue Liebe den Namen in Form von Narben leider immer noch lesen kann. Der Name der Ex muss da weg und der kluge Mann belässt es für die Zukunft auch mit dem Tätowieren von Frauennamen. Denn es kostet neben Geld leider auch Gesundheit und Nerven, sich im Nachhinein mit nicht mehr erwünschten Tattoos beschäftigen zu müssen. Der Name der Ex, das Geweih und all die anderen Dummheiten verschwinden am Besten auf Nimmerwiedersehen!   .

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