News

In this forum you will find all news about tattoo removal. You have the option to comment on blog entries and obtain medical advice.

Please note that your comments and questions are publicly available and can be viewed by anyone.
For a personal consultation, please contact your dermatologist.

Praxis Seminar Workshop Nd:YAG Laser Tattooentfernung in Köln
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP - Privatschule für professionelles Piercing & Lasertherapie, veranstalten wir am Sonntag, den 24. September 2017 in Köln den bereits 9ten Seminar-Workshop "Anwendung des Nd:YAG Lasers zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live und in kleinen Gruppen) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referenten: Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)Thomas Sembt - GF von DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen: Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd: YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung Praktische Anwendung mit einem modernen Lasersysteme an Modellen        Praktische Anwendungen (in kleineren Gruppen): Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Piko- und Nanosekunden Nd:YAG Lasersystemen an Modellen   Veranstaltungort: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln   Workshop Zeiten: Sonntag, den 24. September 2017 von 12.00 bis 18.00 Uhr      Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop beträgt einmalig 395,- € zuzüglich 19% MwSt. pro Person.   inklusive Mittagsbuffet sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird bereitgestellt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Ein modernes Lasersystem und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung. Den Weg zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier oder direkt via Email unter info@skinworks.de   Anmelde-Formular zum Seminar-Workshop    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!  
#124124082 The water splash on male face © master1305
Eine interessante, aktuelle Studie der Abteilung für Integrative Physiologie und Gesundheits-wissenschaft des Alma-Colleges, Alma, Michigan (USA) hat herausgefunden, dass tätowierte Haut einen geringeren Schweißfluss erzeugt, der eine höhere Natrium-Konzentration aufweist als an nicht-tätowierten Hautstellen.        Es ist allgemein bekannt, dass gerade Sportler sich gerne in die vertrauensvollen Hände ihrer Haus- und Hof-Tätowierer und deren Nadelkunst begeben, um die über jahrzehntelang geformten Körper verzieren zu lassen. Da ist die Herleitung nicht besonders lang, dass Ph.D. Maurie Luetkemeier, Professor am Alma-College in Michigan, Fakultätsforscher für Sportgetränke, Thermoregulation, Schwitzen und Nierenphysiologie mit seinem Team der Schweißrate von tätowierter Haut auf den Grund geht.   Was bedeutet die tätowierte Verzierung für unsere Schutzschicht - die Haut? Feine Tätowiernadeln öffnen und perforieren die äußere Hautschicht (Epidermis), um die mitgeführten Tattoo-Mittel auf ihrem Weg in die mittlere Hautschicht Dermis in eine Tiefe von ca. 3-5mm zu liefern. Dort sollen die Tattoo-Pigmente abgelegt und vom Körper verkapselt werden, um nach Abheilung für uns sichtbar als Tattoo-Motiv zu erscheinen. Für den Körper sind diese Tattoo-Pigmente Fremdkörper, die dort seiner Meinung nach nicht hingehören. Die Abwehrzellen des Immunsystems sind vehement mit ihren Makrophagen und Neutrophilen beschäftigt, sich von diesen Fremdstoffen zu trennen und die künstlich durch den Tätowiervorgang erzeugte Entzündungsreaktion zu mindern. Der Körper schafft es größten Teils aber nicht, da die Farbpartikel für den natürlichen Abtransport zu groß sind und baut die Tattoo-Mittel zwischen den Hautzellen ein. Für die „Schweiß-Studie“ muss man jetzt wissen, dass diese Tattoo-Pigmente in ähnlicher, wenn nicht gleicher Hauttiefe, wie unsere ekkrinen Schweißdrüsen stecken, die für den Wärmehaushalt unseres Körpers zuständig sind. (ggs.: apokrine Schweißdrüsen: Duft- oder Talgdrüsen an Haarfollikel gebunden).    Tätowierte Haut erzeugt weniger Schweiß?  Die Forschergruppe des Alma-Colleges hat sich 10 gesunde, männliche Probanden im Alter von 21 Jahren (+/- 1) gesucht, die alle mit einer mindesten 5,2cm großen Tätowierung auf einer Seite Ihres Körpers verziert waren. Leider ist für uns aus den Angaben der Studie hierbei nicht ersichtlich, ob es sich um einfarbig/ schwarze Tätowierungen handelt oder auch bunte dabei sind. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Farben und damit u.a. verbundenen Pigmentgrößen, ist das nicht unbedingt irrelevant!  Der Schweiß wurde bei den jeweiligen Probanden nun durch Iontophorese unter Verwendung von Agar-Gelscheiben stimuliert, die mit 0,5% Pilocarpinnitrat imprägniert waren. Ja, das klingt total kompliziert – ist es aber nicht! Damit die Probanden sich nicht abrackern mussten, hat man sie einer geringen elektrischen Ladung ausgesetzt und an den tätowierten Hautstellen sogenannte Tygon-Schläuche (durchsichtiger PVC-Laborschlauch) in Spiral-Schnecken aufgewickelt auf kreisrunde Scheiben angebracht. Durch eine erzeugte Kapillarwirkung wurde so der entstandene Schweiß aufgesammelt und die jeweilige Schweißmenge durch vorher/nachher wiegen der Schlauchschnecke bestimmt. Das natürliche Arzneimittel Pilocarpin auf der Schlauchschnecke diente dabei als eine Art Katalysator für die Schweißproduktion. Die Konzentrationshöhe des Natriumverlustes über die Schweißflussrate wurde mithilfe von Verdampfung und Spektralanalyse durch Flammenphotometrie festgestellt.   Ergebnis der Untersuchung zeigt: Tätowierte Haut beeinflusst die Schweißflussrate und deren Natrium-Konzentration Die mittlere Schweißflussrate von tätowierten Hautstellen war signifikant geringer als die von nicht-tätowierter Haut (0,18 ± 0,15 vs 0,35 ± 0,25 mg · cm · min, P = 0,001). Alle 10 Probanden produzierten weniger Schweiß an tätowierten als an nicht-tätowierten Hautstellen (Effektgröße: -0.79). Die mittlere Schweiß-Natrium-Konzentration aus der tätowierten Hautstelle war signifikant höher als die von nicht-tätowieter Haut (69,1 ± 28,9 vs 42,6 ± 15,2 mmol, L = 0,02).    Fazit : Tätowierte Haut erzeugt weniger Schweiß und eine höhere Natrium-Konzentration als nicht-tätowierte Körperregionen. (wenn sie durch Pilocarpin-Iontophorese stimuliert wurde) Was uns dabei u.a. noch interessieren würde ist, ob die Schweißflussrate sich schlussfolgernd an nicht-tätowierten Haustellen der Probanden vergrößert/verkleinert hat, im Vergleich zu der ursprünglichen Schweißflussrate „vor der Tätowierung“ in gleicher Region. Wird die Schweiß-Menge eventuell an andere Körperregionen um- oder weitergeleitet? Zudem fehlen uns, wie oben schon geschrieben, Angaben zu den Farbeigenschaften der Tattoo-Pigmente und die Herleitung, warum der Natriumgehalt des Schweißes so erhöht ist. Verengt zu viel Tattoo-Pigment in der Haut unsere Schweißdrüsen? Achsel-Tattoos sind gerade sehr angesagt – welche Auswirkungen hat das auf die Temperaturregulierung unseres Körpers? Tattoo als Behandlungsform der Hyperhidrose? Hinzu kommt für uns natürlich die Kernfrage, ob sich die Schweißflussrate regeneriert, wenn der Proband sich einer Laser-Tattooentfernung seines Motivs unterzogen hat!! Es muss sicherlich weiter geforscht werden. Aus unserer Sicht ist die Behauptung "Tattoo vermindert das Schwitzen" kompletter Nonsens und sollte wissenschaftlich sicherlich konkreter belegt werden. Tattoo-Pigmente lagern sich entweder zwischen den Kollagenbündeln ab oder sammeln sich in den tieferen Schichten der Dermis (Lederhaut) um die Gefäße (intrazellulär). Wer sich mal einen genaueren Einblick verschaffen möchte, der kommt im Hochsommer zur Berliner Tattoo Convention in die Arena in Treptow und sucht nach nicht-schwitzenden Tätowierten ...viel Glück!     Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28240705    .

Tod durch Tattoo?

gepostet am 01.06.2017

Tattoo Unterschenkel Quelle BMJ Case Reports Copyright 2017
 Ein 31-jähriger junger Mann ließ sich am Unterschenkel ein Tattoo stechen. Die Nachsorgehinweise seines Tätowierers waren klar und deutlich. Unter anderem lautete seine Mahnung: mindestens zwei Wochen auf Schwimmen und Vollbäder zu verzichten. Das hielt seinen Kunden allerdings nicht davon ab, fünf Tage nach dem Stechen in Küstennähe des Golf von Mexico in die trübe Welle einzutauchen. Raus aus dem Wasser kam er wohl nicht alleine. Eine in solchen Küstengebieten bekannte Stäbchen-Bakterie „Vibrio vulnificus“ hatte sich durch die Tattoo-Wunde in seinem Körper eingenistet.    Was das British Medical Journal (BMJ est. 1840) Ende Mai 2017 in einem Fallbericht veröffentlicht, zählt eher zu den Einzelfällen und setzt u.a. weitere Umstände voraus. Aber er ist gravierend und wir schreiben dazu in unserem Blog als Erinnerung daran, sich bitte, bitte an die Nachsorge- und Pflegehinweise Eures Tätowierers und auch Lasertherapeuten zu halten. Und zwar strickt!!   Die Tätowierung ist und bleibt eine Verletzung unserer äußeren Schutzschicht - der Haut! Feine Tätowiernadeln öffnen und perforieren die äußere Hautschicht (Epidermis), um die mitgeführten Tattoo-Mittel auf ihrem Weg in die mittlere Hautschicht Dermis zu liefern. Dort sollen die Tattoo-Pigmente abgelegt und vom Körper verkapselt werden, um nach Abheilung für uns sichtbar als Tattoo-Motiv zu erscheinen. Für diese Heilungsphase bzw. die Reparatur der genadelten Hautstelle – der WUNDE - benötigt der menschliche Organismus Zeit. Bitte gebt sie ihm! Für den Körper sind diese Tattoo-Pigmente Fremdkörper, die dort seiner Meinung nach nicht hingehören. Das Immunsystem ist zusätzlich nun vehement damit beschäftigt, sich von diesen Fremdstoffen zu trennen. Der Körper schafft es größten Teils aber nicht, weil die Partikel für den natürlichen Abtransport zu groß sind und baut die Tattoo-Mittel in die Hautschicht ein.     Die Zeit des Strandurlaubs in fernen Ländern rückt näher  Eben fröstelten wir noch in unseren Daunenjacken und schon sind es 30 Grad und der Sommerurlaub ruft uns. Endlich wieder nackte Haut zeigen. Alle rennen hektisch ins Fitnessstudio, um noch schnell das Silvester-Raclette loszuwerden. Oder ins Tattoo-Studio, um mit frischer Farbe am Strand glänzen zu können. Manch einer lässt sich das Tattoo auch erst als Reiseandenken auf dem Parkplatz des mexikanischen Abflughafens Richtung Heimat stechen >>Popocatépetl – ich war drauf<<. Hepatitis A-G gibt es im Tattoo-Bully für 500MXN (mexikanischer Peso) dann gleich inklusive. Aber man muss nicht erst weit weg reisen, um sich eine Infektion an seiner frisch tätowierten Haustelle einzufangen. Da reicht oft schon ein falscher Handgriff. Hände waschen nicht vergessen!    ACHTUNG BEIM WEITERLESEN - FOLGENDE FOTOS SIND NICHT OHNE!    Vibrio vulnificus – Grund für einen septischen Schock durch eine kontaminierte Tätowierung? Wie Eingangs schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Fall um einen Extremfall. Wie Nicholas Hendren , Senthil Sukumar und Craig S Glazer als Erinnerung einer wichtigen Lektion in ihrer Fallstudie im BMJ Ende Mai 2017 zusammengefasst berichten, hat der oben erwähnte 31-jährige Mann eine medizinische Vorgeschichte. Als der Mann in die Notaufnahme aufgrund eines septischen Schocks und Cellulitis eingeliefert wurde, ging man schnell vom Verdacht einer Vibrio vulnificus Infektion aus. Die Stäbchen-Bakterien sind in den Küstenregionen und Feuchtgebieten dieser Länder nicht unbekannt und eng verwandt mit Vibrio cholerae, dem Auslöser für Cholera. Zusätzlich zu der hohen Mortalität durch Infektion war bei diesem Patienten eine chronische Lebererkrankung das Problem. Trotz aggressiver Erstbehandlung verschlechtere sich sein Zustand innerhalb der ersten 24 Stunden, so dass lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet werden mussten. Durch zu niedrigen Blutdruck und die eingeschränkte Blut/Sauerstoff –Versorgung, versagten nach wenigen Wochen seine Organe und der Patient entwickelte einen septischen Schock und verstarb.     (Bild-Quelle: BMJ Report 05/17) Fazit und unser Tipp an dieser Stelle : Wie in unserer Überschrift „Tod durch Tattoo?“ mit einem Fragezeichen gekennzeichnet, ist eine Antwort sicherlich umfangreicher. Die Umstände, die bei diesem beschriebenen Patienten schlussendlich zum Tod führten, sind sicherlich nicht die Regel - können aber eben vorkommen!! Unsere Behauptung dazu lautet: keiner stirbt an einem Tattoo!! Dazu gehören IMMER weitere unglückliche Umstände und Faktoren. Unser Körper und unser Organismus sind nicht doof – im Gegenteil! Aber gerade die Menschen in den westlichen Industrienationen werden immer empfindlicher. Ob Allergie, Unverträglichkeiten, die stetige Sensibilisierung durch die Aufnahme von Antibiotika und anderen Arzneien, schwächen unseren Körper immer weiter und machen ihn empfänglicher für Schädlinge, Viren und Bakterien. Man muss dafür nicht extra frisch tätowiert nach Mexico fliegen und in den Resten der Deepwater Horizon baden. Wir hüpfen hier nicht mal unverwundet zur Abkühlung in die Spree oder würden Austern aus dem Wannsee roh verzehren. Think before you ink!! Hört auf Euren professionellen Tattoo-Artist oder Laserologen und benutzt Euren Menschenverstand. Beachtet die Nachsorgehinweise und pflegt Euch und Eure tätowierte Hautstelle. "Die Haut ist unser Astronautenanzug da draußen!"   Quelle: http://casereports.bmj.com/content/2017/bcr-2017-220199.abstract?sid=3e2... _______________________   Lest auch gerne mal hier, wie man ein infiziertes Tattoo behandeln soll und was es zu beachten gibt, damit es nicht zur Infektion kommt?  http://de.wikihow.com/Ein-infiziertes-Tattoo-behandeln (Quelle: www.wikihow.com)  Schlussendlich empfiehlt sich natürlich immer der Gang zu Eurem Arzt, Apotheker oder Tätowierer für mehr Informationen!    .
Laser Tattooentfernung Seminar Workshop SkinWorks DocTattooentfernung Köln Copyright 2017
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP - Privatschule für professionelles Piercing & Lasertherapie, veranstalten wir am Sonntag, den 14. Mai 2017 in Köln den bereits 8ten Seminar-Workshop "Anwendung des Nd:YAG Lasers zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live und in kleinen Gruppen) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referenten: Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)Thomas Sembt - GF von DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen: Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd: YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung Praktische Anwendung mit einem modernen Lasersysteme an Modellen     Praktische Anwendungen (in kleineren Gruppen): Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Pikosekunden Nd:YAG Lasersystem an Modellen     Veranstaltungort: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln   Workshop Zeiten: Sonntag, den 14. Mai 2017 von 12.00 bis 18.00 Uhr      Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop beträgt einmalig 389,- € zuzüglich 19% MwSt. pro Person.   inklusive Mittagsbuffet sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird bereitgestellt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Ein modernes Lasersystem und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung. Den Weg zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier oder direkt via Email unter info@skinworks.de   Anmelde-Formular zum Seminar-Workshop    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!  

Pages

Social Networks

More information can be found on our social media channels! 

            Instagram    

Please, rate us!  WebWiki (c) Copyright 2012 

Quick Doctor Search

Find a Doc Tattoo Removal!

Do you have a question? Then please write us!
To prevent automated spam submissions leave this field empty.
News
Tattoo-Gipfel Berlin CDU/CSU Fraktion 2018 Copyright DocTattooentfernung
„Unter die Haut - Rahmenbedingungen für Tätowierungen“ im Deutschen Bundestag.   Gemeinsame...
Tattoo Arzt  DocTattooentfernung Copyright by Manu Wolf 2018
Bestimmte Berufsgruppen haben immer noch den Nimbus einer gewissen Seriosität, wobei das für den...
Sonnenbrand auf der Haut
Sommer, Sonne, Sonnenschutz – der strahlende Sonnenschein hebt nicht nur die Stimmung, sondern...