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Laser-Anwender-Workshop SkinWorks DocTattooentfernung Köln
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP - Privatschule für professionelles Piercing & Lasertherapie, veranstalten wir am Sonntag, den 18. März 2018 in Köln den bereits 10ten Seminar-Workshop "Anwendung des Nd:YAG Lasers zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live und in kleinen Gruppen) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referenten: Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)Thomas Sembt - GF von DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen: Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd: YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung Praktische Anwendung mit einem modernen Lasersysteme an Modellen        Praktische Anwendungen (in kleineren Gruppen): Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Piko- und Nanosekunden Nd:YAG Lasersystemen (enlighten Picolaser & BiAxis QS Nanolaser) an Modellen   Veranstaltungort: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln info@skinworks.de 0221-240 77 65     Workshop Zeiten: Sonntag, den 18. März 2018 von 12.00 bis 18.00 Uhr      Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop beträgt einmalig 395,- € zuzüglich 19% MwSt. pro Person.   inklusive Snacks, kalten und warmen Getränken vor Ort und einem gemeinsamen Lunch im Restaurant "Sands" im Steigenberger Hotel Köln. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird bereitgestellt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Moderne Lasersysteme und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung. Den Weg zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier oder direkt via Email unter info@skinworks.de   Anmelde-Formular zum Seminar-Workshop    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!  

Das wird ein Hundejahr!

gepostet am 06.02.2018

Fotolia xiaoliangge für DocTattooentfernung 2018
Das neue Jahr im traditionellen chinesischen Mondkalender beginnt am 16. Februar. Es steht im Zeichen des Hundes (狗 gǒu), dem hierzulande als des Menschen liebster Freund manche Wade oder Oberarm geopfert wird – für ein Tattoo, versteht sich. Was also wird das Jahr des Hundes uns bringen? Dem Hund werden in der Ordnung des chinesischen Kalendariums die Eigenschaften zugeschrieben, treu und sozial zu sein. Das wäre deutlich ein Alternativprogramm zum protzig-prahlenden Feuer-Hahn, der im kürzlich vergangenen Jahr mit einem besonders geschwolenen Kamm daherkam…     Blicken wir ein Jahr zurück: 2017 sollte als Jahr des Feuer-Hahns ein gutes Geschäftsjahr werden. Zumindest die Börsenkurse gingen durch so ziemlich jede Decke, die Börsenanalysten in ihre Charts malen konnten. Fibonacci, Trendkanal, Ichimoku, Bollinger-Bänder, Elliot-Wellen – wozu das alles, wenn man genauso gut in den Feng-Shui-Index schauen kann? Es ergäben sich gute geschäftliche Chancen, begleitet einer gewissen Streitlust, hieß es vor einem Jahr.   Was soll man sagen?   Börsenkurse mal Diesel-Gate geteilt durch den Untersuchsuchungsausschuss Ihrer Wahl – das passt doch ganz hervorragend! Wer im Januar 2017 in den DAX investiert hat, war ein Jahr später gut 16 % reicher – vorausgesetzt, er hat rechtzeitig Kasse gemacht. Nun verabschiedet sich der feurige Hahn mit einem Knall und hinterlässt verbrannte Erde. Seit dem 23. Januar 2018 ist die Börsenparty vorbei, über 1000 Börsenpunkte ging’s in 10 Tagen abwärts. Damit verlassen wir das Element des Feuers und kommen zurück auf die Erde, also den Boden der Tatsachen… Da möchte der friedliebende Zeitgenosse seine Ruhe haben und zieht sich in seine Hundehütte zurück. Bloß nichts ändern, lautet die Parole im Hundejahr. In Deutschland hört der Hund daher auf den Spitznamen GroKo. Tattoo-Motive im Jahr 2018 sollten etwas mit Ausgeglichenheit, Gerechtigkeit und Treue zu tun haben (aber verzichten Sie bitte auf Partner-Tattoos, das geht selten gut und landet zu häufig bei der Tattooentfernung).   Was war los in den Hundejahren?   Jedem Tier wird im chinesischen Mondkalender ein Element zugeordnet. Der chinesische Tierkreis ist ein zwölfjährlicher Zyklus, der mit den fünf Elementen Erde, Wasser, Luft, Feuer und Metall kombiniert wird. Also kehrt die gleiche Konstellation alle 60 Jahre wieder. Blicken wir auf die Ereignisse vor 60 Jahren: Die Belgier errichten das Brüsseler Atomium zur Expo ’58 – eigentlich sollte es danach wieder demontiert werden, aber Hundejahre bringen Beständigkeit. Die revolutionären Kubaner verjagen endgültig die Schergen der Battista-Diktatur in der Schlacht bei Santa Clara, in Frankreich wird Charles de Gaulle Präsident der neuen Fünften Republik. Der Oberste Sowjet beschließt einseitig, die Atomwaffentests einzustellen, Elvis Presley zieht in die Goethestraße 14 nach Bad Nauheim, in Indianapolis wird der Klub der Aluhüte, die John-Birch-Society gegründet und setzt seither Verschwörungstheorien in die Welt – John Wayne war da Mitglied. Und Roy Cohn. Wer ist das? Der väterliche Freund, der Donald Trump (Jahrgang 1958!) beigebracht hat, wie man einen Knochen festhält. Der Kreis schließt sich.   Das Jahr des Hundes endet am 4. Februar 2019 – dann werden wir – so oder so – Schwein haben.   .

Das Tattoo als Trauertherapie

gepostet am 29.01.2018

Trauertattoo
Die Ausstellung »Trauertattoo – Unsere Haut als Gefühlslandschaft« kommt nach Berlin. Im Rahmen des Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2018 wird die Ausstellung im Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene »Im Sonnenhof« der Björn Schulz Stiftung eröffnet.         Katrin Hartig, hauptberuflich Fernsehjournalistin, hatte während ihres Engagements in der Selbsthilfegruppe der »Verwaisten Eltern und trauernden Geschwister Deutschland e. V.« gelernt, dass Tätowierungen Menschen helfen können, ihre Trauer zu bewältigen. Aus zahlreichen Interviews und Foto-Shootings sind sowohl ein Buch wie eine Ausstellung entstanden. Gemeinsam mit der Hallenser Fotografin Stefanie Oeft-Geffarth sammelte sie zwei Jahre lang Geschichten über das Phänomen der Tätowierung aus Trauer um den Verlust eines Angehörigen.   Der Wunsch, den eigenen Gefühlen eine bleibende Sichtbarkeit zu verleihen, lässt die Tätowierung manchmal in neuem Licht erscheinen: »Unsere Trauer hat uns ja auch dahin geführt, dass sich unsere Meinung über Tattoos komplett geändert hat«, sagt der 51-jährige Jürgen, der um seine Tochter trauert. Die Tätowierung wird zum Bekenntnis, ihre lebenslange Präsenz erfüllt ein ureigenes menschliches Bedürfnis – die Verstorbenen zu ehren. Zugleich wird damit auf symbolische Weise ein Abschluss vollzogen, der es den Hinterbliebenen erlaubt, in ihrem Leben weiterzugehen. Trauer braucht Rituale, deswegen ist die Bestattung der Toten in allen Kulturen von höchster Bedeutung. Die Tätowierung gesellt sich als neuzeitliches Phänomen hinzu.   Der Aktionstag unter der Schirmherrschaft der Schauspielerin Jasmin Gerat bietet die Gelegenheit, sich über die ambulante Begleitung im Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu informieren. In Deutschland sind Schätzungen zufolge 50 000 junge Menschen von einer schweren Erkrankung betroffen, die ihr Leben verkürzt, in jedem Jahr sterben etwa 5 000 von ihnen. Für Eltern ist es schwer erträglich, die eigenen Kinder zu überleben. Die Kinderhospize bieten hier wichtige Unterstützung, zum großen Teil auch mithilfe professionell geschulter ehrenamtlicher Mitarbeiter.   Tag der Kinderhospizarbeit in der Björn Schulz Stiftung, 12.00-15.00 Uhr, Wilhelm-Wolff-Straße 36-38, 13156 Berlin mit Führungen durch den Sonnenhof – Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene um 13.00 / 14.00 und 15.00 Uhr 12.30 Uhr Eröffnung der Ausstellung „Trauertattoo – Unsere Haut als Gefühlslandschaft“ von und mit Katrin Hartig. 13.00 Uhr – Gesprächsrunde zur Ausstellung   Zu sehen ist die Ausstellung bis 28. Februar 2018 hier in den Räumen der Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße, 13156 Berlin.   .

Gesunder Körper trotz Tattoos

gepostet am 17.01.2018

Katholisches Klinikum Bochum ZELM, Dr. Klaus Hoffmann DocTattooentfernung 2018
Tätowierte vergiften ihren Körper mit Farbe, schwitzen weniger und büßen an Leistungsfähigkeit ein: Seitdem vor Wochen ein Sportmediziner mit diesen Horror-Aussagen als Experte im ARD-Morgenmagazin aufgetreten ist, verbreiten zahlreiche Medien all das völlig unkritisch weiter. Im Interview mit dem TätowierMagazin stellt unser Netzwerk-Dermatologe Dr. med. Klaus Hoffmann jetzt klar: Die Behauptungen sind unwissenschaftlich und ohne Grundlage.         Hier geht es zum Interview aus auktuellen der Ausgabe 01/ 2018 des TätowierMagazins >>      Text: Boris »Bobs« Glatthaar   |   Bild: TätowierMagazin Ausgabe 01/ 2018 Cover     Kaufen kann man das ganze TätowierMagazin natürlich auch: https://www.szeneshop.com/Mediathek/Zeitschriften/TaetowierMagazin/Ausga...       Dr. med. Klaus Hoffmann Dr. med. Klaus Hoffmann (56) ist leitender Arzt und steht der Abteilung für ästhetisch-operative Medizin und kosmetische Dermatologie sowie dem Zentrum für Lasermedizin (ZELM) des Landes NRW an der Universitätshautklinik Bochum vor. Außerdem ist er für die ästhetisch-operative Medizin im JosefCarrée Bochum zuständig. Der Facharzt für Dermatologie hat sich bereits vor vielen Jahren u. a. auf Tattoos und deren Entfernung per Laser spezialisiert. Inzwischen zählt das Bochumer Laserzentrum zu den größten und modernsten der Welt. Aus seinem medizinischen Interesse an Tattoos heraus hat er aber gemeinsam mit DocTattooentfernung die Tattoo-Tagung Bochum initiiert, die Mediziner und Fachleute aus der Tattoobranche zusammenbringt. Der Arzt meint: So können alle voneinander lernen.www.hautteam.de .

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