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Schweiz Switzerland (@schweiz) | Twitter Copyright 2019
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG), Direktionsbereich Verbraucherschutz, Sektion nichtionisierende Strahlung und Dosimetrie hat im Zuge notwendiger Maßnahmen zum Schutz vor unsachgemäßer Anwendung von Geräten mit nichtionisierender Strahlung und Schallwellen neue Regeln in der V-NiSSG konkretisiert. Diese hat der Bundesrat am 27. Februar 2019 gutgeheissen, womit das Gesetz und die Verordnung am 01.Juni 2019 in Kraft treten.       Zwölf Behandlungen mit Geräten, die nichtionisierende Strahlung oder Schall aussenden, dürfen Anfang Juni 2024 nur noch von Personen durchgeführt und bedient werden, die einen Sachkundenachweis mit dem Titel "Sachkundige Person für NiS und Schall für kosmetische Zwecke" besitzen. Hierbei können unterschiedliche und spezielle Sachkundenachweise erworben werden, denen der entsprechende Behandlungsschwerpunkt im Titel beigefügt werden.   Folgende 12 Behandlungen dürfen ab 01. Jni 2024 nur noch mit Sachkundenachweis angeboten und durchgeführt werden:   Akne Cellulite und Fettpolster Couperose, Blutschwämmchen und Spider-Nävi (kleiner 3mm und nicht in Augennähe) Falten Narben Nagelpilz Postinflammatorische Hyperpigmentierung Striae Haarentfernung Permanent Make-up Entfernung (nicht in Augennähe) Tattooentfernung mittels nicht-ablativen Lasersystemen (nicht in Augennähe) Akupunktur mittels Laser      Folgende Behandlungen sind ab dem 01.Juni 2019 bereits verboten:   Die Entfernung von Permanent Make-up und Tätowierungen mittels IPL-Blitzlampen!    Weitere und ausführliche Informationen zur V-NiSSG finden Sie hier im Download-Bereich des BAG(CH) >>   .
European Congress on Tattoo and Pigment Research Copyright 2019
WILLKOMMEN ZUM BEREITS 4. EUROPÄISCHEN KONGRESS ZUR TATTOO UND PIGMENT FORSCHUNG Um es mit den Begrüßungsworten von Tagungspräsidenten Dr. Maurice Adatto zu sagen: "Dieser Kongress ist ein wichtiger Schauplatz für alle, die sich mit dem Thema Tätowierung beschäftigen, um von Angesicht zu Angesicht zu diskutieren, sich kennenzulernen, sich auszutauschen und den Puls der Tattoo-Welt zu fühlen."    Der ECTP-Kongress findet vom 26. bis 28. März 2019 in Bern (Schweiz) statt und bringt echte Fachleute aus ganz Europa und von außerhalb zusammen, die im Bereich Tätowierungen, Pigmentforschung und Tätowiermedizin tätig sind Das am 26. März stattfindende Pre-Congress-Seminar beinhaltet zudem wichtige Keynote-Vorträge der EU und weiteren prominenten Rednern zu den bevorstehenden Herausforderungen möglicher neuer EU-weit geltenden Regularien, die die Zukunft der Tattoo-Industrie dramatisch beeinträchtigen könnten.     Das gesamte Programm finden Sie hier im Link:  https://ectp2019.org/fileadmin/user_upload/ECTP/ECTP_programbog_FINAL.pdf   Wir können den ECTP als ein multidisziplinäres Forum für Forscher, Tätowierer, PMU-Künstler, Industrie und Regulierungsbehörden nur empfehlen. Weltweit ist diese Zusammenarbeit derzeit sichelrich einzigartig. Anmelden lohnt!! https://ectp2019.org/       Inhalte des ECTP2019: VORKONGRESS-SEMINAR: BEVORSTEHNDE REGULIERUNG DURCH DIE EUROPÄISCHEN UNION Hauptkongress  Die Welt der Tattoos und Tätowierer Permanent Make-up und medizinisches Tätowieren, ein schnell wachsendes Gebiet Tätowierung und Pigmentforschung an der Spitze Klinische Komplikationen, Prävention und Behandlung  Untersuchung und neue Forschung zu Tätowierfarben Branchenseminare (Hersteller und Zulieferer von Tätowiermitteln, Instrumentehersteller) Tätowierer- und PMU-Künstlerseminare Entfernung von Tätowierungen durch Laser und neuartige Methoden Häufig gestellte Fragen, Q & A-Sitzung für Interessengruppen Handelsausstellung Tagungsort Inselspital Bern Pathologisches Institut Inselspital Auditorium Langhans Eingang 43a Murtenstrasse 31 3010 Bern Tagungssprache: Englisch Der Kongress ECTP 2019 wurde mit 7 Kreditpunkten der Swiss Dermatology Society (SGDV / SSDV) und 3 Kreditpunkten der Laserkommission FMCH CME-zertifiziert.
Unter die Haut Fachgespräch CDUCSU Bundestag März 2019 Copyright BVT eV
Und wieder einmal gaben sich die Tattooverbände BVT, DOT und ProTattoo am 13. März 2019 gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundtagsfraktion und Initiatorin des Tattoo-Gipfels, Frau Gitta Connemann im Bundestag die Ehre. Voll motiviert und auf einer Linie setzten sie sich im politischen Fachgespräch zum Thema Berufszugangsregelung für Tätowierer/innen für die gute Sache ein.            Eine kurze Zusammenfassung hier von Rechtsanwalt Urban Slamal, Vorstand des Bundesverband Tattoo e.V.:    "Da uns jetzt – verständlicher Weise – schon verschiedene Anfragen erreicht haben, was denn da eigentlich gerade in Berlin passiert und was die Tätowiererschaft dort zu suchen hat und vor allem auch Bedenken bestehen mögen, was wir dort eigentlich vorhaben, hier nur eine kurze Zusammenfassung dessen, worüber gerade – und zwar ganz an Anfang eines politischen Prozesses – in Berlin geredet wird:   Gegenstand unserer Unterredung war (und ist) das von allen Verbänden Bundesverband Tattoo e.V., Deutsche Organisierte Tätowierer e.V. und ProTattoo e.V. gemeinsam getragene Vorhaben, in Zukunft die Aufnahme des Berufs des Tätowierers an gewisse Eingangsvoraussetzungen zu knüpfen. Nichts absurd kompliziertes, nur Dinge, die sich für einen seriösen Tätowierer ohnehin von selbst verstehen: Ausreichende Hygienekenntnisse (hier sollte die von dem DOT e.V. initiierte kommende DIN 17169 Maßstab sein) und ein paar weitere Skills wie z.B. erste Hilfe, grundlegende Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen des Tätowierens, ein Minimum Dermatologie (wie soll man sonst seine Kunden korrekt aufklären?) und solche Sachen. Nichts Unerfüllbares und keine große Geschichte.   Natürlich werden wir uns bemühen, soweit als möglich, bestehende Studios aus solchen Regelungen draußen zu halten. Wir können natürlich nicht garantieren, dass uns das in allen Punkten gelingt – auf der anderen Seite ist man ja als Studiobetreiber ohnehin ab und an mal einer Hygienekontrolle unterworfen, so dass sich für bestehende Unternehmen nichts Wesentliches ändern sollte.   Aktuell haben wir uns gegen die Vorgabe eines bestimmten Ausbildungswegs ausgesprochen. Aus unserer Sicht ist es wichtiger, dass bestimmte Grundfähigkeiten bzw. -Kenntnisse vorhanden sind, als sich mit der Frage zu befassen, woher die jeweilige Person diese hat.   Wichtig erscheint uns indes, dass ein entsprechender Kenntnisnachweis auch von solchen Leuten zu erbringen ist, die zwar ein Tattoostudio betreiben, selbst aber keine Tätowierer sind. Wie soll man sein Studio im Griff haben, wenn man nicht weiß, worauf man zu achten hat?   Um eine möglicherweise bestehende Sorge zu adressieren: Niemand hat vor, aus einer solchen Regelung ein bürokratisches Ungetüm werden zu lassen, welches Tätowierer in erhebliche Kosten stürzt oder von ihnen Dinge abverlangt, die nicht ohnehin eigentlich selbstverständlich sind. Es geht nicht darum, Tätowieren oder Studiobetreibern das Leben schwer zu machen, sondern schwarze Schafe daran zu hindern, Schindluder an ahnungslosen Kunden zu betreiben. Bitte vergesst nicht, dass der weit überwiegende Teil derjenigen Leute, die für die Branche in Berlin waren (und zukünftig sein werden) ihrerseits Tätowierer sind, die sich sicher das Leben nicht selbst unnötig verkomplizieren wollen.   Wenn es von Eurer Seite Klärungsbedarf, Nachfragen oder auch Kritik gibt: Bitte setzt Euch mit uns in Kontakt. Bedenken, Sorgen oder Wünsche können wir nur berücksichtigen, wenn wir diese auch kennen!   Danke für die Aufmerksamkeit!"   Urban Slamal   Infos und Kontakt zum Bundesverband Tattoo e.V. findet Ihr hier http://www.bundesverband-tattoo.de/    . 
Jahr des Schweins 2019 (kottofei AdobeStock)
Der chinesische Mondkalender beschert uns 2019 Schwein in Kombination mit dem Element Erde – das „Erde-Schwein“ (己亥 jihai) Das soll besonders für Glück und wirtschaftlichen Wohlstand stehen, nicht für Schnitzel mit Pommes, Gott bewahre! Jene die in einem der Jahrgänge 1935, 1947, 1959, 1971, 1983 und 1995 geboren wurden, könnten dem chinesischen Horoskop zufolge ordentlich „Fett zulegen“ und sich „freuen wie Schnitzel“.     Auch in der westlichen Kultur gilt das Schwein als Symbol des Glücks. Es soll sogar Leute geben, die ein Schweineantlitz als Tattoo tragen – warum auch nicht? Das domestizierte Schwein ­– Sus scrofa domesticus – begleitet die Menschheit seit rund 9 000 Jahren. Das will was heißen!   Was war los im vergangenen Hunde-Jahr 2018? Der treue Hund (狗 gǒu), der 2018 den protzig-prahlenden Hahn abgelöst hatte, stand für soziale Stabilität und Verlässlichkeit – vermutlich müssen wir die Sache so deuten, dass es alles noch viel schlimmer hätte kommen können. Immerhin hat die deutsche Equipe 14 mal Gold bei der Winterolympiade geholt, Kim und Don haben die Größe ihrer roten Knöpfe verglichen, die deutschen Journalisten Deniz Yücel und Meşale Tolu sind freigekommen, Höhlen-Taucher retteten eine Fußballmannschaft, das englische Parlament diskutierte den Brexit und über Deutschland schien die Sonne dermaßen, dass man praktisch im Rhein hätte spazieren gehen können. Vom Fußball wollen wir an dieser Stelle lieber nicht reden … Haben wir jetzt in 2019 Schwein? Nun stehen die Zeichen auf Prosperität – und wir reiben uns die Augen. Kann das sein? Es knirscht hörbar im Gebälk der Weltordnung, die zeitgenössischen Auguren murmeln vom Abschwung Die Indizes zeigen gen Süden – doch da steht ein Schwein auf dem Flur und grunzt uns fröhlich an. Es ist eine Frage der Perspektive und der Nerven: Große Veränderungen bergen große Chancen, der Fengshui-Index orakelt von Mai, Juni und November als günstige Momente für einen Cash-in (wenn man denn Cash hatte, um vorher zu investieren). Die typischen Bauernhofbewohner scheinen übrigens auch vom Jahr des Schweins zu profitieren: Wer im Zeichen von Ochse, Hase, Ziege und Ratte geboren wurde, sollte 2019 einen guten Lauf haben. Und wer ist alles im Zyklus des „Erde-Schwein“ geboren? Da ist man mit Humphrey Bogart, Alfred Hitchcock und Ernest Hemingway in guter Gesellschaft. Schauspieler Ronald Reagan, der den Präsidenten der USA mimte, ist mit von der Partie. Heike Makatsch, Winona Ryder und Anna Netrebko sind übrigens Schweine, so auch Elon Musk, Vitali Klitschko und Iggy Pop – nur im besten Sinne des chinesischen Horoskops natürlich. Also greifen wir uns eine von den Jiaozi-Teigtaschen, die traditionell zum Jahr des Schweins gereicht werden und freuen uns auf eine Zeitspanne, in dem die Guten besser werden und die Spielverderber im Abseits stehen. Damit könnte man leben, oder? Vielleicht sollten Sie nun auch den lange ersehnten Jobwechsel ins Auge fassen. Möglicherweise ist ein Besuch beim Laser-Dermatologen anzuraten, denn immer noch sind Tattoos in manchen Branchen verpönt. Hier profitieren Sie vom Netzwerk von Doc Tattooentfernung – finden Sie hier Ihren Arzt und Dermatologen.   Happy New 2019!   .

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